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Orchester Hohner-Klang & Friends

Das Orchester „Hohner-Klang“ aus Trossingen, vorrangig besetzt mit den traditionsreichen Instrumenten wie Mundharmonikas und Akkordeons, hat ein klares Ziel: Eine gelungene Mischung aus Classics, Folk, Pop und Rock zu präsentieren. 

Alle Arrangements für diese einzigartige Besetzung stammen aus der Feder des Dirigenten Hans-Günther Kölz. Er hat den unverkennbaren „Hohnerklang“-Sound geprägt. Während des Konzertes beweisen die exzellenten Solisten des Orchesters an Mundharmonika, Akkordeon und Blockflöte auf eindrucksvolle Weise, wie interessant die Musikauswahl mit diesen Instrumenten sein kann; sie ist ebenso geprägt von spannenden Rhythmen wie mitreißenden Melodien. Zum Programm des Orchesters gehören weltbekannte Stücke wie das traumhafte „Cinema Paradiso“ von Ennio Morricone und das rockig-fetzige „Don’t stop me now“ von Queen. Dazu kontrastieren die eigens für den „Hohnerklang“ komponierten Werke von Hans-Günther Kölz sowie Werke von Astor Piazzolla wie zum Beispiel „Chiquillin de Bachin“, das fulminante „Conga del Fuego Nuevo“ des mexikanischen Komponisten Arturo Marquez sowie temporeiche und tänzerische Themen aus „Riverdance“ oder auch den großen Hit „Happy“ von Pharrell Williams. 

Als reines Mundharmonikaorchester im Jahre 1932 gegründet, ist das Orchester heute ein Trendsetter in der gesamten Harmonikaszene und spielt sich bei zahlreichen Engagements im In- und Ausland in die Herzen seiner Zuhörer.



 

Hans Kölz

Hans-Günther Kölz ist seit 1999 Dozent für Hauptfach Akkordeon im Bereich Jazz- und Popularmusik und Literaturkunde. Seit 2002 unterrichtet er zusätzlich das Hauptfach populäres Akkordeon und Arrangement am Hohner-Konservatorium. 

Hans-Günther Kölz wurde 1956 in Stuttgart geboren. Seine musikalische Ausbildung erhielt er zunächst bei seinem Vater (Akkordeon) und bei der Pianistin Elfy Ehrhardt. Von 1976 - 1980 studierte er am Hohner-Konservatorium in Trossingen. 

Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Komponist, Musiklehrer und Arrangeur, ist er auch als Gastdozent in verschiedenen Landes- und Bundesakademien sowie in Verbänden im In- und Ausland bekannt. In seine Musikliteratur reihen sich viele Veröffentlichungen, Fernseh- und Rundfunkproduktionen, Arrangements, CD-Produktionen und Auftragskompositionen. Zudem ist er ein bekanntes Jury-Mitglied bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Neben seiner Dozententätigkeit am Hohner-Konservatorium gibt er Seminare und Workshops im In- und Ausland. 

1991 übernahm Hans-Günther Kölz die Tätigkeit als Dirigent und Arrangeur des Orchesters „Hohnerklang Trossingen“. Mit diesem Orchester absolvierte er internationale Konzertreisen u.a. in Südafrika, Namibia, Russland, Dänemark, Türkei, Frankreich, Österreich und Japan.

Hans-Günther Kölz wurde 2018 mit der Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.

 

Harmonicamento




Hinter diesem Ensemble verbergen sich vier erfahrene Mundharmonikaspieler. Brigitte Burgbacher, Kathrin Gass, Birgit Käfer und Gerhard Müller sind alle Mitglieder des Orchesters Hohnerklang aus Trossingen und treten dort auch als Mundharmonika-Solisten auf. 

Neben der Mitwirkung in anderen Formationen geben sie ihr Wissen und ihre langjährige Erfahrung in verschiedenen Mundharmonika-Workshops, u.a. Hohner-Konservatorium in Trossingen, weiter. Was spontan 1997 aus Anlass des „World-Harmonica-Festivals“ (1. Platz in der offenen Kategorie) begann, wurde zur festen Formation und erfolgreichen Gruppe mit dem Namen des damaligen Wertungsstückes „Harmonicamento“. 

2001 konnte der Erfolg beim „World-Harmonica-Festival“ wiederholt werden. Das musikalische Repertoire reicht von der Klassik über Traditionals bis hin zu leichter Unterhaltungsmusik, Pop und Jazz. Harmonicamento hatte in den vergangenen Jahren zahlreiche Auftritte im In- und Ausland. Besondere Highlights waren hierbei die Konzertreisen nach Moskau und Tokio sowie Konzerte in Polen, Slowenien, den USA und Estland. Auch im Fernsehen ist das Quartett immer wieder zu sehen.



Brigitte Burgbacher (Bass-Mundharmonika, 
Chromonica, Klavier)



Kathrin Gass Chromonica, Akkord-
Mundharmonika, Akkordeon)



Birgit Käfer 
(Akkord-Mundharmonika)

Gerhard Müller 
(Blues Harp)



 

Matthias Anton



Matthias Anton studierte Saxophon bei Prof. Jürgen Seefelder an der Musikhochschule in Mannheim. Darauf folgte eine künstlerische Ausbildung bei Prof. Bernd Konrad an der Hochschule für Musik & Darstellende Kunst in Stuttgart. 

Er gilt als einer der  vielseitigsten Saxophonisten Europas. Genre übergreifendes Spiel und Denken sind die Grundlagen für seine außergewöhnliche musikalische Arbeit. 

Unter anderem spielte und arbeitete er mit Peter Herbolzheimer, Jiggs Whigham, Ack Van Rooyen, Ramón Vallee, John Ruocco, David Haynes, Torsten DeWinkel, Judy Niemack, Jose Cortijo, Jeanfrançois Prins, Maria Schneider, Ruud Ouwehand, Herbert Joos, Michael Wollny, Andrew Strong, Nice Brazil, Marla Glenn, The Wright Thing, The Weather Girls, etc. Als klassischer Saxophonist sowie in zahlreichen Crossover-Projekten arbeitete er für die Internationale Bachakademie Stuttgart, die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die Neue Philharmonie Berlin, das Landesblasorchester NRW. 

Er spielte in zahlreichen Big Bands - u.a. Bundes-Jazz-Orchester, Glenn Miller Big Band, Swing Time Big Band, Big Band Convention, Summit Orchestra, HP Ockert Big Band, Stuttgart Jazz Orchestra, Contemporary Big Band Project, Latin Jazz Sinfónica. Seine kammermusikalischen Kompositionen, die er größtenteils zusammen mit Hans-Günther Kölz komponiert, werden mittlerweile auf der ganzen Welt aufgeführt. 

Seit 2010 ist er Honorarprofessor für klassisches Saxophon, Schulmusik und Jazz/Pop an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen. Als Dozent für Gehörbildung und Tonsatz arbeitet er seit 2013 am Hohner-Konservatorium in Trossingen.




 

Felix Kogel




Aus Aalen stammend, bekam Felix Kogel mit 6 Jahren von Oliver Seitz die ersten Unterrichtsstunden auf dem Akkordeon, womit er schon sehr bald auf landesweiten Wettbewerben erfolgreich war. Ab 2013 war er Teil der Jugendklasse des Hohner Konservatoriums Trossingen bei Hans-Günther Kölz, wo er ein Jahr später auch ein Studium begann. Nach dem Entschluss, Musik als intensives Hobby weiter zu führen, studiert Felix seit 2015 Physik an der Universität Stuttgart.In den letzten Jahren arbeitet Felix an unterschiedlichen Arrangements, die auch während seiner gelegentlichen Soloauftritte zusammen mit Musik aus Jazz, Klassik und Moderne zu hören sind. Mit dem Akkordeon-Landes-Jugend-Orchester Baden-Württemberg war Felix regelmäßig auf Konzertreisen durch Europa, Indien und China unterwegs.

Felix Kogel nahm mit großem Erfolg bei nationalen und internationalen Wettbewerben teil wie beispielsweise:



2010 & 2013 
1. Bundespreis mit Akkordeon bei Jugend musiziert



2012 
3. Bundespreis mit Klavier bei Jugend 
musiziert



2014 
7. Platz beim Coupe Mondiale (Akkordeon-Weltmeisterschaft)